Saturday, 10. september 2011 6 10 /09 /Sept. /2011 14:58

Es kommt einem ein wenig befremdend vor. Ein ganz urplötzlich neuer Zustand. Plötzlich bemerkt man, dass etwas nicht so läuft, wie es laufen sollte. Nur durch die Taten weniger gerät plötzlich alles aus den Rudern. Man verliert die Kontrolle. Man möchte schreien. Man möchte allen möglichen Menschen die Schuld für etwas geben, dessen sie sich vielleicht nicht im klaren sind. Oder sie sind einfach nicht schuldig. Ich weiß, das gewisse Menschen und Momente in meinem Leben sehr wichtige Komponente für das sind, was ich jetzt bin. Doch was andere von mir denken, kann ich cniht beeinflussen. Ich kann nur versuchen, ihnen neue Anspekte zu bieten. Ich kann sie aber nicht zwingen, vollkommen anders zu denken.  So kann ich meine Mutter nicht dazu bringen, von mir anders zu denken. Sie hat ein vollkommen verzerrtes bild von mir. Sie kennt mich nicht. Dafür kenne ich sie sehr gut. 19 Jahre nun lebt sie an mir vorbei, sodass ich auch die Interesse an ihr verloren habe. Was mich aber nicht zu einer schlechten Tochter macht. Ich kenne sie einfach schon. Ich kenne die Vernachlässigung ihrer Erziehung. Die unpädagogischen und willkürlichen Strafen. Doch ab einem gewissen Alter hat man es satt, von einer Person, die ihr Leben selber nicht in den Griff bekommt, bevormundet zu werden. Das hat sie nun auch abgelegt. Dafür sucht sie sich andere Beschäftigungen. Zum Beispiel das Einreden lassen meines Vaters. Der, der nie da war, der der eigentlich noch weniger über mich weiß als meine Mutter. Bei einem Realschulabschluss von 1,8 meint er, dass das schlecht sei. Kein einziges lobendes Wort. Nun stellt er irrsinnige Spekulationen auf, dass ich nun sogar nicht einmal mehr studieren gehen würde. Wie will er das wissen? Er hört mir nicht richtig zu. Nur weil ich mir noch unschlüssig bin, WAS ich studieren will, heißt das nicht, dass ich NICHT studieren will. Doch wie will man einem älterem Herr die jugendlichen Ansichtsweisen erklären? Nun bedenkt meine Mutter aufgrund einer labilen Lebensweise, die Gedanken meines Vaters aufzunehmen, anstatt einfach mit ihrer Tochter zu reden, die nunmal 3 große Meterchen von ihr entfernt sitzt, und vielleicht etwas liest. Nun kommt Mütterchen zu dem Entschluss, dass ihre Tochter scheinbar eine Egoistische ist. Dass ihre Tochter sie verlassen wird und ihr kein Geld mehr da lassen würde. Nun gut, das gibt mir nun nur das reine Gefühl, nur aufgrund des Geldes gezeugt worden zu sein. Herzlichen Dank dazu. Nun denkt sie aufgrund ihrer herausragenden Kombinierungsgabe, dass ich mich nicht um sie kümmern werde, sie nie besuchen, sie auch nicht finanziell unterstützen werde, geschweigedenn überhaupt noch auf irgendeine Art und Weise für sie da zu sein. Sie bemengelt meinen Umgang mit Geld, dass Vorhergesehenes nicht vom geschenkten Geld gekauft wird. Nun ja. Wie soll man denn sonst diverse Klassenkassenkonten selber füllen. Wie soll man sich denn sonst Schulsachen kaufen? Banale Dinge wie Schreibblöcke oder Stifte, Essen für den Mittag oder Getränke, müssen mit dem geschenkten Geld gekauft werden. Da die gedachte großzügige Mama aber nicht für einfache Lebensmittel aufkommen kann, geschweigedenn für etwas anderes, frage ich sie nicht um Geld. Ich bitte sie nicht um Essensgeld. Nicht um etwas zu Trinken. Nicht um etwas zum Anziehen. Nicht etwas für die Schule. Nicht etwas zum Weggehen mit Freunden. Und da fragt man mich noch, wieso ich das erwünschte Ziel noch nicht erreicht habe. Vielleicht, weil mir selbstverständliche Grundlagen nicht gegeben werden. Hätte ich diese, wäre mein Ziel schon vor zwei Jahren erreicht. Nun muss ich mir anhören, ich sei eine ach so schlechte Tochter. Versuche aber auch den Geldbeutel meiner Mutter nicht zu belasten. Muss mir anhören, ich sei egoistisch. Muss mir anhören, ich könne nicht mit Geld umgehen. Doch stellt sich doch eine Frage: Wieso kümmerst du dich nicht um dich selbst? Wieso meckerst du über eine geringe Rente? Du könntest nebenher auch ein wenig arbeiten gehen. Aber darüber stellt sich dein Stolz. Du willst nicht untergeordnet sein. Doch bist du doch schon rein untergeordnet, wenn du hier wohnst. Du wohnst unter einem Vermieter. Du bist sogar von Supermärkten abhängig, weil du keinen eigenen Garten hast. Und trotzdem hast du zu viel Stolz, deinen Arsch zu bewegen. Du sitzt nur vor dem Pc, oder vor dem Fernseher. Lässt mich die Wohnung alleine schmeißen. Und dann darf ich nicht einmal etwas verrücken. Du nimmst meinen Unterhalt, und kaufst davon vielleicht 5% Dinge für mich. Danke auch noch hierfür.  Ich danke dafür, eine Mutter zu haben. Doch gibt es immer Bessere. Ich weiß, dass du mich liebst. Aber du liebst dich um das 1000- fache mehr. Das ist zwar auch gut. Aber wer ist dann wirklich der egoistische Part? Ich hocke mich hin. Ich lerne. Und ich lebe. ICh lebe mit meinen Freunden. Ich bin nicht 24 Stunden am tag daheim. Nur die paar Stunden Schlaf. Ich werde mich trotzdem um dich kümmern, wenn es dir schlecht geht. Wenn ich auch dazu befähigt bin, werde ich dir auch helfen. Doch eigenltich bist du für dein Leben selber verantwortlich. Du sagst auch selber, dass du stolz bist, mich nicht erzogen zu haben. Das sich das alleine gemacht hätte. Nun ja. Die Selbstentwicklung und das Umfeld haben mich dann erzogen. Doch wozu bin ich dann noch hier? Man raubt meine Kraft. Und selbst ich muss mich hier meiner vielen Worte entlasten. Ich fühle mcih unfähig. Weil niemand an mich glaubt. Was soll dann aus mir werden? Ich habe nur den eigenen Glauben an mich, doch dieser wird systematisch von den eigenen Reihen zerplückt und zertrampelt. Nun gut. Danke. Danke für eine zukunft ohne vernünftigen hinblick. Danke für das Zerstören meinerseits. Danke. Es bleibt mir nur Danke zu sagen und zu hoffen, dass ironie ein begriff ist. Doch selbt daraufhin musst eich dich erst hinweisen, als ich mit einem ironischen Untertn darauf hingewiesen hatte, dass ich dich im Stich lassen würde. Darauf musste ich dich hinweisen. Weil du sonst immer so von mir denkst. Denke du nur weiter. Dafür bleibt mir nichts anderes übrig, als nur weiter zu danken.

Danke.

von Jacqueline - veröffentlicht in: Don't ask, it's life.
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Wednesday, 7. january 2009 3 07 /01 /Jan. /2009 23:28
Wir gingen auf eine Straße die noch sehr unbelebt war. Dort erblickte  
ich sie. Haare so blond und Golden wie eines Engels. Die Augen so
strahlend wie die eines Sternes. Man wagte es kaum sie an zu sehehen.
Man hatte das Gefühl, dieses Wesen könnte einem den verstand rauben.
Ich wollte Ihr spontan Blumen schenken. Doch wo würde ich jetzt welche
herbekommem? Es hätten rote Tulpen sein sollen. Tulpen, welche so
schön wären, sodass sie ihre glanzvolle Art widerspiegeln würden. Oh sie würde
mir wahrscheinlich nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Ich könnte aus ihren Bewegungen ihre Vergangenheit lesen. Wie sie vielleicht als Mädchen
über die Wiese lief, die doch so wunderbar nach blühenden Blumen
roch, und sie mit dieser Blumenkette herum hüpfte. Das Gras würde
wahrscheinlich so lecker duften nach dem Regen. Der Tau am morgen
hätte Ihr wahrscheinlich auch so sehr gefallen, sodass sie immer gerne
früh aufgestanden wäre. Sie wäre sicher so gerne aufgestanden. Und
morgens hatte sie sicher immer einen Früchtetee gemacht und dazu ein
Marmeladenbrötchen gegessen. Sie lebte sicher in einer wundervollen
Welt. Vielleicht legte sie sich auch damals gerne auf Ihr Bett,
träumte von der Zeit, an der ihre Mutter noch gelebt hatte und schlief
nach langer Zeit ein...
Dann sah ich nur noch ihren Rücken und meine
Chancen verflogen, von alledem zu erzählen..


von Jacqueline
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Friday, 31. october 2008 5 31 /10 /Okt. /2008 21:27
Belebent,
Wissend wie es ist,
Vergessen wie es damals war,
Damals fühlte es sich anders an.
Unecht.
Jetzt,
Das Gefühl wieder in Flammen aufgegangen,
Unwissend was es anrichtet in einem.
So neu,
So strahlend,
So ergreifend.
Ein strahlendes Lächeln überfliegt das Gesicht,
Und man vernimmt Worte aus eigenem Munde,
Die man nicht zuvor erwartet hätte zu sprechen.
So wechselhaft.
Es fühlt sich so perfekt an.
Aber doch auch so falsch und unwirklich.
Doch es ist wahr.
Es passiert.
Und man lernt mit diesem Gefühl auszukommen.
Alles verhüllt in einem Schleier.
Tücher bedecken den Sinn der Worte.
Momente streicheln die Haut und Eupherie ergreift den Körper.

Wieso so ergreifend?
Was bringt zum Jauchzen und Springen ausser dies und ein wenig von das?
Wie addiere ich Dinge zu einem Moment?
Was kann es nur noch heller erscheinen lassen?

Die Worte verlieren an Bedeutung....
Wo sind die Taten?
Lass und einanderes Wort für das alles verwenden als  "Unsinn",
nämlich "orange".
Ich fühle  orange.
von Jacqueline - veröffentlicht in: More than questions, but don't know what
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Thursday, 30. october 2008 4 30 /10 /Okt. /2008 23:21
Dieses Durcheinander in meinem Kopf braucht einen Staubsauger, der mal alles wegsaugt... oder jemanden, der alles aufräumt...
Meine Vernunft sitzt in der eine Ecke fest, mein  Verstand in der anderen, Misstrauen hockt irgendwo in der Mitte und überall sausen und schweben die anderen Sachen durch die Gegend und haben null Halt.
Seltsamerweise bin ich aber brutal glücklich. Jede Zelle meines Körpers ist mit sonderbar Guten Einstellungen ausgeschmückt und mir geht es super. Ich will nicht das diese Zeit vergeht, will immer in diesem Gefühl schweben. So wunderbar....
Nur was passiert, wenn das alles vorbei ist? Alles anders passiert als ich mir erhofft habe?
Der Gedanke daran reißt mich wieder zu Boden... Aber alles geht doch mal vorbei.... Aber ich will Glück für mich und jeden...
Mal schauen, wie alles wird, hoffentlich angenehm... für alle Seiten.... och so wunderschön in diesen allem zu Baden..... Der Badezusatz steht auch schon nebendran und wartet nur darauf, in das Wasser mit eingelassen zu werden... und dan kann ja nur noch alles schöner werden...
Schon so wäre alles gut... alles gemacht... alles vrobereitet.. wenn ich es nun noch wage, diese kleine Essenz von Badezusatz hinzuzufügen, dieses Sahnehäupchen auf meinem Kaffee.... dann wird alles perfekt...
Und wne ich es geschickt mache, kann ich andere mit diesem "Glückswasser" bespritzen und nicht nur ich habe dann den Spaß an der Sache.... Endlich einmal Glück.... Und wie Nicolas Chamfort  schon einmal sagte, Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden, habe ich es doch vielleicht geschafft... Habe es in mir gefunden....Es ist erschreckend, wen ih darüber nachdenke, immer Glück haben zu wollen... doch wenn man lernt mit den Sachen zu leben, die man hat, wird man automatisch glücklich... Ich bin glücklich mit des was ich habe... und ich bin noch glücklicher in der Hinsicht, ob dieser Badezusatz auch noch besseres bringt... und schaue nach vorne....
Jeder Tag erscheint gerade so hell.... Doch haben wir Nacht....
Jede Minute erscheint so kurz..... denn leider ist die Zeit relativ....
Jedes Wort erscheint so erfüllt von allem, doch die Bedeutung kennt jeder....
Jeder Atemzug fühlt sich so nützlich..... zudem weiß ich, dass es auch so ist....
Jede Sekunde des Hoffens ist so wunderbar, wenn die Hoffnung bestätigt wird....

Ich fühle mich so frei.... Will meine Arme ausbreiten und fliegen.... Augen schließen....... und vor dem Fall aufgefangen werden.... Nur ist nicht alles zu viel verlangt? Will ich nicht zu viel? Ich denke doch.. und meine ich sollte langsamer machen... die Zügel etwas kürzer nehmen... und mich nicht so frei rumlaufen lassen.... wer weiß was passiert.....
Nur was passiert nun, da ich jetzt so frei bin?

von Jacqueline - veröffentlicht in: Don't ask, it's life.
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Thursday, 30. october 2008 4 30 /10 /Okt. /2008 01:30
Ein Wort und *BOOOOOOOOOOUUM*
Ein Gedanke... und die Bombe explodiert!!
Boor Elefanten machen mein Porzelan kaputt.....
und Schmetterlinge Landen nur zum ausruhen...
na subbba!
Erst denken, man sei aus dem Scheiß draußen, dann wird man auf einen Blick wieder in die Suppe geschubbst... und jezt heißt's wieder weiter löffeln...
Na Super!!
Als ob ich nich schon genügend davon gegessen hätte....
Was soll ich nur machen.... diese Eupherie erschlägt mich!
Nur seltsam das die Schmerzen danach nicht aufzufinden sind...schrecklich schrecklich..
Enttäuschend...
Doch wir wissen doch alles wie das ist....
Ich bin so platt von allem.....kaum geschlafen.... kaum wirklich nachgedacht.... gehandelt nach Instinkt....wobei wir bei den Tieren wären... och... die denken doch eh wirklich nur an das Eine...Fortpflanzung... find ich weniger spannend.... andere interessierts sicher mehr..aber ich will was anderes erzählen.... Der Sinn versteckt sich hinter jedem Wort.... Wieso bin ich nicht klar, sonder spreche in Metaphern....
Ich brauche dringenst Schlaf! Ferien und was mach ich??! Ich geh zu spät schlafen um früh wieder aufzustehen... Sollte so sein..denn spät schlafen gehen und früh aufstehen werden als Gegensätze betrachtet.... welch ein Unsinn schon wieder...
TOPFITT!
Nur leicht durcheinander....
Ich will ja,
mein Kopf nein, lieber nicht,
mein Herz sagt eh zu allem "JA!",
mein Bauch: schweigt, schwelgt in einem Vakuum, weil ich nichts gegessen habe,
mein Ego will gewinnen,
ich sollte dem ein Ende treiben.... nur....ich will es doch auch.....
aber ich will nicht Meinesgleichen verletzen....
Nur ich will Glück..entlich.....jetzt.... und ich wage es nicht.
Denn es sollte nicht so sein.....
Eigenltich ganz anders.... beide vereint....
und ich niemals im Fenster aufgetaucht....
nur was tun gegen den Willen Gottes!
Ach herje..
I c h  w i l l  e n d l i c h  K l a r h e i t  s e h e n ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Ich will es nicht Liebe nennen..... Zu oft verwendet....
Ein anderes Wort sollte herhalten....
Ich will es dieses Mal "Hingabe" nennen....
Opferbereitschaft...
nur was opfer ich.....?


 


von Jacqueline
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